Herzlichen Dank allen Unterstützern unserer Feuerwehr
Nachstehend einige Beispiele, wie uns Betriebe freiwillig bei der
Beschaffung
zusätzlichen Gerätes geholfen haben und damit Stadt und Steuerzahler entlasteten.

Georg Wersing, geschäftsführender Gesellschafter der Fa.
Dehner & Co. (rechts), übergab der
Freiwilligen Feuerwehr Rain vier neue Chemikalien-Schutzanzüge; 2. v. l. Kommandant Man-
fred Riegel (22. September 2001).

Werner Lösch, Kommandant der Südzucker-Betriebsfeuerwehr,
präsentiert den nagelneuen
Chemikalien-Schutzanzug, der auch der von Manfred Riegel (links) geleiteten
Freiwilligen Feuer-
wehr Rain zur Verfügung steht. Rechts Betriebsingenieur Johann Trenkler von der
Zuckerfabrik.
Rund 3500 Mark kostete jeder der vier Anzüge, die zwar bei
der Betriebsfeuerwehr stationiert sind,
jedoch bei einschlägigen Einsätzen auch für die Freiwillige Feuerwehr Rain
bereit gestellt werden.
Den Schutzanzug tragen im Einsatz nur die ausgebildeten Atemschutzgeräteträger.
18 Aktive der
Betriebsfeuerwehr besitzen diese Qualifikation, bei der Freiwillige Feuerwehren
sind derzeit 31
Atemschutzgeräteträger. Deren Kommandant Manfred Riegel betonte bei dem
Pressetermin,
dass im Gerätehaus an der Preußenallee acht Chemikalien-Schutzanzüge stationiert
sind, die
vom Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum und der Firma Aviko
bereit
gestellt sind. Die Wehr hat jedoch auch selbst ihr Scherflein beigetragen, um noch
effektiver helfen
zu können. Aus Spendengeldern und den Beiträgen der Fördermitglieder wurden
Handfunksprech-
geräte erworben und Sprecheinheiten in die Masken der Chemikalien-Schutzanzüge
eingebaut.
Dadurch ist eine bessere Verständigung zwischen den Trägern der Geräte und den
weiteren
Einsatzkräften möglich.
| Verbundenheit mit ihrem Standort Rain und der
Stützpunktfeuerwehr unterstrich die AVIKO Deutschland mit einer Spende von 5000 Mark.
Joop van Drunen, Geschäftsführer der GmbH, dankte bei der Übergabe an Kommandant
Manfred Riegel für die Unterstützung durch die Feuerwehr beim Tag der offenen
Tür des neu erbauten Werkes. Van Drunen hob heraus, eine Stadt in der
Größenordnung von Rain brauche eine funktionierende Feuerwehr; sein Betrieb sei daran
sehr interessiert und leiste dafür gerne den freiwilligen Beitrag. AVIKO habe mit dem Werk Rain die modernste Fabrik für die Produktion von Pommes frites geschaffen trotz des hohen Standards können Unfälle nicht ausgeschlossen werden. Den Feuerwehrleuten zollte Joop van Drunen großen Respekt für die ehrenamtliche Arbeit, zumal sich das Bild in den vergangenen zwei Jahrzehnten stark gewandelt habe in Richtung hoher Anforderungen und wachsender Einsatzzahlen bei der technischen Hilfeleistung. Kommandant Manfred Riegel versicherte, das Geld werde gut angelegt: wie schon mehrfach in der Vergangenheit werde man die Spende für Investitionen im technischen Bereich einsetzen. Joop van Drunen informierte, AVIKO habe den Vorgängerbetrieb im Jahr 1989 erworben und seither annähernd 100 Millionen Mark am Standort Rain investiert. 2001 werde ein zweites Hochregellager mit einem Kostenaufwand von rund neun Millionen Mark und eine Erweiterungsstufe der Kläranlage für rund drei Millionen Mark gebaut. Man werde nach dieser Maßnahme die Reinigungsleistung für die Direkteinleitung erzielen; derzeit durchlaufen die vorgereinigten Abwässer noch die städtische Kläranlage. AVIKO beschäftigt 84 Mitarbeitern, die im Dreischichtbetrieb (fünf Tage pro Woche) produzieren. Insgesamt werden derzeit 10 000 Tonnen Kartoffeln pro Monat verarbeitet. |

| Die Feuerwehr Rain half auch bei der Eröffnung der Gärtnersiedlung zur Verkehrslenkung und Parkplatzanweisung. Hans Hartmann (rechts), Sprecher der Siedlung, übergab zum Dank einen Scheck über 3000 DM. Kommandant Manfred Riegel (links) versicherte, dass man mit der Spende weiteres technisches Gerät kaufen wolle und dadurch Stadt und Steuerzahler entlaste. |
06.10.2003 / AR