Fotografie im Wandel der Zeit |
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Freitag,
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Eröffnung der
Ausstellung der Rainer Fotofreunde e. V. im DVF Ausstellungsdauer: 25.
November 2007 2. März 2008
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt durch die Technik der Fotographie.
Vom Großformat zum ersten Kleinbild bis hin zur Digitalkamera, als analoge
oder Spiegelreflextechnik werden fast 100 verschiedene Geräte gezeigt. Eine
bunte Vielfalt an Bildern zeigt sich dem Besucher, historische
Stadtansichten mit zum Teil nachträglich ergänzten Objekten, Familienbilder
vom Fotografen oder erste Gruppenaufnahmen, bis hin zur modernen
Porträtfotografie. In einem Fotostudio werden historische Kameras mit
modernen Beleuchtungsmöglichkeiten vereinigt.
Wer hat die Fotografie erfunden? Eigentlich angefangen hat alles mit der Die Erfindung der Fotografie verdanken wir der Arbeit vieler Chemie- und Physikforscher. Einen einzigen Erfinder der Fotografie gibt es daher nicht. Drei wichtige Entdecker auf dem Gebiet der Fotografie waren Nicéphore Niépce, Jacques Daguerre und William Henry Fox Talbot. Durch ihre Ideen, Experimente und Entdeckungen (z. B. Silbersalz, eine lichtempfindliche Substanz) ist die Fotografie entstanden. Einige Meilensteine in der Geschichte der Fotografie (das Wort entstammt dem Griechischen und bedeutet "Schreiben mit Licht")
Als erste Kleinbildkamera nach heutiger Definition entwickelte Oskar Barnack, ein Mitarbeiter der Optischen Werke Ernst Leitz in Wetzlar, die legendäre Leica (Leitz Camera). Barnack hatte die Camera 1913 entwickelt und stellte sie erstmals auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1925 der Öffentlichkeit vor. Das Kleinbildformat ergab sich damals aus der Verdoppelung des Stummfilm-Kinoformats (18 x 24 mm). In der Fotografie handelt es sich dabei um das am weitesten verbreitete Filmformat, sowohl für Sucherkameras als auch für Spiegelreflexkameras.
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